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Regenwetter im Wald ist Fluch und Segen zugleich


Die nasse Witterung der letzten Wochen behindert die Aufarbeitung der Schadhölzer aus dem letzten Winter erheblich. Das zwingt die Forstleute immer wieder zu Aufarbeitungspausen. Die Böden sind durchnässt und können nicht befahren werden. Es ist jedoch wichtig das Holz schnell aus dem Wald zu bringen, da sie für den Borkenkäfer fängisch sind und bevorzugt angenommen werden.

Für die Forstkulturen hingegen ist das Regenwetter ein Segen. Sie wachsen gut an und können sich ungehindert entfalten. Die Förster versuchen durch Pflanzungen mit klimaresilienten Baumarten dem Klimawandel und den daraus folgenden Kalamitäten entgegenzuwirken.

Rückemaschine

Jungpflanze Eichenbaum