Die Stadt Geisingen fördert auch in diesem Jahr Ersatz- und Ergänzungsbepflanzungen der Streuobstwiesen in der Region Geisingen.
Hochstamm-Obstbäume sind seit alters her Bestandteil unserer Kulturlandschaft. Streuobstwiesen sind eine einzigartige Kulturlandschaft in Baden-Württemberg. Die Bäume versorgen uns mit leckerem Obst und sind Ursprung vieler regionaler Produkte. Die traditionelle Kombination mit der Nutzung des darunterliegenden Grünlandes macht die Streuobstwiesen zum Lebensraum für rund 5.000 Tier- und Pflanzenarten.
Ohne den Einsatz zahlreicher Eigentümer, die ihre Streuobstwiesen pflegen und naturverträglich bewirtschaften, würde ein Stück Vielfalt verloren gehen. Daher ist es der Stadt Geisingen ein wichtiges Anliegen, die Bewirtschafter von Streuobstwiesen zu unterstützen. Die vergünstigte Ausgabe von Obstbäumen dient als Anreiz zur Schließung von Lücken und zur Verjüngung des Baumbestandes der Streuobstwiesen. Der Gemeinderat hat für den Haushalt 2025 einen Betrag in Höhe von 2.500 € für diese Obstbaumaktion eingestellt.
Es können Obsthochstämme zum stark subventionierten Preis von 25 Euro bestellt werden. In diesem Preis ist der Baum, ein Pfahl und ein Schutz gegen Wildverbiss enthalten. Um möglichst viele Streuobstwiesenbesitzer bedienen zu können, und um Erfahrungen über einen Bedarf zu sammeln wird die Abgabe vorerst auf vier Bäume pro Besteller begrenzt. Sie werden ausschließlich zur Ergänzung vorhandener Streuobstwiesen abgegeben. Nicht für vorgeschriebene Ergänzungsbepflanzungen aufgrund von Ausgleichsmaßnahmen oder Bepflanzungen in Wohngebieten.
Es handelt sich um Obsthochstämme, die zweimal verpflanzt sind. Die Bäume müssen nach Erhalt sofort eingeschlagen oder eingepflanzt werden, da es keine Ballenware ist. Mitgeliefert zum Preis von 25 Euro wird ein imprägnierter Pfahl sowie ein Drahtverbissschutz. Wer einen Wühlmauskorb benötigt, kann diesen für 12,00 Euro mitbestellen. Die Bestellungen müssen bis zum 20.10.2025 bei der Stadtverwaltung Geisingen, Zimmer 202 vorliegen.
Sobald ein Liefertermin bekannt ist, werden Sie rechtzeitig benachrichtigt. Dieser ist voraussichtlich Ende Oktober / Anfang November.
Der Winterapfel 'Schöner aus Boskop' trägt saftige Früchte mit einem herrlichen Aroma. Die Früchte schmecken kräftig weinsäuerlich und wenig süß. Sie eignen sich hervorragend zur Weiterverarbeitung in der Küche. Aus den Äpfeln lässt sich köstliches Apfelmus zaubern und auch für Kuchen ist das Obst bestens geeignet. Als Bratapfel laufen die großen und rundlichen Früchte zur Weihnachtszeit zur Hochform auf. Die Schale ist fein angeraut und mattglänzend. Sie ist grünlich gelb gefärbt und weist dazwischen bräunliche Streifen auf. Sonnenseits sind die Äpfel des Winterapfels 'Schöner aus Boskoop' häufig gerötet, besonders wenn sie lange am Baum hängen bleiben. Die Ernte der leckeren Äpfel beginnt ab Mitte Oktober und sie reifen noch lange nach. Erst ab Mitte Dezember sind sie vollends genussreif. Zum Glück lassen sie sich lange lagern und halten sich bis zum April. Der Winterapfel 'Schöner aus Boskoop' ist unkompliziert und eignet sich auch für Gartenneulinge. Gut eingewurzelte Pflanzen dieser Sorte zeigen sich winterhart bis zu Temperaturen von rund -29 °C.
Der Winterapfel 'Goldparmäne' ist vielen Gärtnern unter dem Namen Wintergoldparmäne bekannt. Dieser Winterapfel punktet durch das kräftige Aroma seiner Früchte, das eine nussige Geschmacksnote aufweist. Deshalb ist die 'Goldparmäne' seit jeher beliebt und eine traditionsreiche Lagersorte. Die Äpfel von Malus 'Goldparmäne' sind ab September reif. Die Früchte lagert der Gärtner von Oktober bis Januar ein und freut sich auf die folgende Zeit des Genießens. Genussreife erlangen die Früchte des Winterapfels 'Goldparmäne' erst nach dem Einlagern von Oktober bis Januar. Die Äpfel des Malus 'Goldparmäne' sind roh verzehrt köstlich. Zudem eignen sie sich vorzüglich zum Zubereiten von Saft und Obstspeisen. Auch für Kuchen ist der Apfel bestens geeignet. Äußerst lange ist er als Dörrapfel haltbar und liefert über viele Monate süße Vitamine. Der Winterapfel 'Goldparmäne' bevorzugt einen Platz an der Sonne! Der ideale Boden ist humos, nährstoffreich und durchlässig. Die Erträge dieses Apfelbaumes sind mittelhoch. Auch eignet sich der Malus 'Goldparmäne' für den Anbau in höheren Lagen.
Der Herbstapfel 'Alkmene' ist eine herrlich Sorte, dessen Früchte mit säuerlichem Geschmack aufwarten. 'Alkmene' ist ein Herbstapfel mit kleinen bis mittelgroßen Früchten mit glatter und dünner, grüngelber bis goldgelber Schale. Sonnenseits ist die Schale rot. Alkmene ist eine traditionelle und äußerste beliebte Tafelobstsorte. Der Jahreszuwachs des Obstbaums liegt zwischen 20 und 40 cm. Die Erntezeit des köstlichen Herbstapfels beginnt Anfang September und dauert bis Anfang Oktober. Die Genussreife setzt im September ein und zieht sich bis in den November hin. Der Apfel ist bis November lagerfähig. Die Früchte des Herbstapfels 'Alkmene' eignen sich für Saft, Mus, als Tortenbelag, für Obstsalate und viele andere Leckereien. Alkmene ist eine ideale Sorte für den Hausgarten sowie für den Erwerbsanbau. Aufgrund seiner geringen Wuchshöhe lässt er sich einfach abernten und fügt sich auch in kleine Gärten ein. Unzählige Bienen und Hummeln schwirren um den Apfelbaum, um Nektar zu sammeln und die Blüten zu bestäuben. Im Frühjahr erhält der Baum einen Auslichtungsschnitt, falls die Äste zu dicht stehen. Dadurch geht die Kraft des Herbstapfels 'Alkmene' in die Früchte und nicht in die Triebe und Blätter.
Der Herbstapfel 'Jakob Lebel' ist ein ausgezeichneter Kuchen- und Mostapfel. Das gelblich-weiße Fruchtfleisch schmeckt angenehm süß-säuerlich und hat eine lockere Konsistenz. Die saftigen Früchte von (bot.) Malus 'Jakob Lebel' sind aufgrund der hohen Saftausbeute als Mostäpfel beliebt. Diese Apfelsorte verfeinert mit ihrem feinsäuerlichen Aroma Backwaren aller Art. Die Erntezeit beginnt Mitte September und dauert bis in den Oktober hinein. Nach einem Monat Lagerzeit steigert sich das Aroma des Apfels beträchtlich. Gut gekühlt bleiben die Äpfel bis in den Dezember frisch. Im Alter steigert sich der Fruchtansatz und sein Wachstum nimmt deutlich ab. Der Apfelbaum trägt so reich, dass sich zur Erntezeit die kräftigen Äste unter der Fruchtlast neigen. Der Malus 'Jakob Lebel' etabliert sich an sonnigen und halbschattigen Standorten. Es empfiehlt sich ein guter Windschutz, denn seine Früchte hängen locker am Baum. An den Boden stellt der Herbstapfel 'Jakob Lebel' wenig Ansprüche. Mit einem normalen, durchlässigen Substrat kommt er bestens zurecht. Das Holz dieser Apfelsorte ist extrem winterhart und wächst problemlos in Höhenlagen.
Die Reglindis-Äpfel (Frühherbstsorte) sind klein bis mittelgroß und wohlschmeckend, außerdem eignet sich die Sorte durch ihren vorteilhaften Wuchs und Resistenz gegen allerlei Krankheiten besonders gut für fast jeden Hausgarten. Der Apfel, Reglindis' leuchtet rot auf grüngelbem Grund vom Baum. Er schmeckt lecker saftig, süßsäuerlich und ist ab September pflückreif. Er zeichnet sich durch eine hohe Robustheit und hohe, regelmäßige Erträge aus. Für eine ertragreiche Ernte ab September schaffen durchlässiger, nährstoffreicher Boden und ein sonniger bis halbschattiger Standort optimale Bedingungen. Auch seine hellrosa-weiß farbenen Blüten sind eine schöne Erscheinung. (Widerstandsfähig gegen Krankheiten)
Der Bohnapfel oder Rheinischer Bohnapfel genannt, ist eine zu den Winteräpfeln zählende alte Sorte des Kulturapfels (Malus domestica). Die Frucht ist klein bis mittelgroß. Sie ist höher als breit, wobei die Form der Früchte deutlich stärker variiert als bei anderen Apfelsorten. Die Äpfel reifen Mitte Oktober bis Anfang November und sind ab Februar genussreif. Sie sind bis Juni haltbar. Sofern die Äpfel am Baum völlig ausreifen können, ist der Bohnapfel eine der besten Apfelsorten für die Verwertung als Wirtschaftsapfel und für die Herstellung von Fruchtsaft und Brand.
Der robuste und starkwüchsige Winterapfel 'Landsberger Renette' liefert regelmäßig hohe Erträge. Ein frisch gepflanzter Baum etabliert sich schnell an seinem neuen Standort. Er stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden und nimmt mit einem normalen, durchlässigen Substrat vorlieb. An einem sonnigen bis halbschattigen Platz erhält der Baum ausreichend Licht für seine süßen Früchte. 'Landsberger Renette' ist spezialisiert auf kühle Höhen- und Windlagen. Auf einem nassen oder zu trockenen Boden verliert das Obstgehölz seinen unkomplizierten und robusten Charakter. Bei regelmäßiger Pflege bereitet diese solide alte Apfelsorte dauerhaft Freude und versorgt mit hohen Erträgen. Der starke Wuchs des Winterapfels 'Landsberger Renette' erfordert einen regelmäßigen Auslichtungsschnitt. In den ersten Standjahren empfiehlt sich ein konsequenter Kronenaufbau.
Es ist ein mittelstark wachsender Baum mit einem lockeren Aufbau. Seine Früchte sind groß bis sehr groß mit einer grüngelblichen, sonnenseits karminroten, wachsigen Schale. Das Fruchtfleisch ist gelblich, süß-saftig, aromatisch und fest. Die Äpfel reifen von Anfang bis Ende Oktober. Es ist ein mehrmaliges Durchpflücken notwendig. Die Genussreife hält sich von November bis Mai.
Hier handelt es sich um einen mittelstark wachsenden Baum. Seine Früchte sind eiförmig, glatt mit einer gelbgrünen, geschmeidigen, sonnenseits braunroten Schale. Das Fruchtfleisch ist gelblichweiß, sehr saftig, süß mit einer angenehmen Säure. Sie reifen Anfang bis Mitte September, sind aber erst Ende September genussreif. Haltbar sind die Früchte bis Januar. Diese Sorte ist eine hervorragende Tafelbirne für den Hausgarten und den Erwerbsanbau.
Die glockenförmigen Früchte sind ab August pflückreif. Sie sind mittelgroß. Ihr Kelch ist abgerundet und halb offen, am Stil ist die Birne kegelförmig. Ein absoluter Gaumenschmaus! Die Sommerbirne 'Williams Christ' ist eine der bekanntesten und beliebtesten Tafelobstbirnen. Dieses schöne Obstgehölz ist winterhart, pflegeleicht und anspruchslos. Williams Christ gedeiht am besten an einem sonnigen, warmen und windgeschützten Standort.
Die großen länglichen Früchte zieren sich mit einer grünen bis weißlich-grünen Schale. An einem idealen Standort färbt sich die Birne gelb. Der Birnenstrauch lässt sich Zeit mit der Reife seiner Früchte. Erst im November erreichen die Winterbirnen ihre Pflück- und Genussreife. Dafür sind sie lange haltbar und lassen sich bis in den Januar genießen. Bei Gräfin von Paris setzt der Ertrag früh ein und ist hoch und regelmäßig. Diese Birnensorte gilt als guter Pollenspender und eignet sich wunderbar als Pflanznachbar für andere Kulturbirnen.
Die Ernte ist unglaublich ausgeprägt und reich. Prunus 'Hauszwetsche' ist eine alte und weitverbreitete Sorte, die regelmäßig hohe Erträge bringt. Sie ist selbstfruchtend, weshalb ein weiterer Zwetschgenbaum zum Bestäuben der reifen Narbe nicht notwendig ist. Die Hauszwetsche gehört zu den unkomplizierten Obstsorten, besondere Pflege braucht sie nicht. Der Baum bevorzugt einen Standort, der viel Sonne bietet und ihn vor Wind und Frost abschirmt. Ideal ist eine warme Südseite. An den Boden stellt der Baum keine übermäßigen Ansprüche. Ist die Erde rund um die Wurzeln übermäßig sauer, hilft zusätzliches Kalken den Wurzeln der Prunus 'Hauszwetsche'. Junge Bäume brauchen regelmäßig Wasser um sich zu entfalten. Später wurzelt Zwetsche 'Hauszwetsche' tiefer und braucht keine zusätzlichen Wassergaben.
Die Pflaume Ontariopflaume bringt farbliche Vielfalt in den Garten. Diese Sorte schmückt sich mit grünlichgelben Früchten. Die großen, rundlich bis ovalen Pflaumen setzen sich von denen anderer Artgenossen ab. Bei Vollreife ist ihre dünne Haut mit weißen Tupfen oder Rostflecken übersät. (Bot.) Prunus 'Ontariopflaume' gehört zur Unter-Art der Edel-Pflaumen. Die Früchte überzeugen mit einem festen, gelben Fruchtfleisch und einer ansprechenden Süße. Um den Stein schmecken sie leicht bitter, weshalb sie besonders hoch im Kurs für das Einmachen stehen. Denn dadurch sind diese Nuancen nicht mehr wahrnehmbar. Die Scharka-Krankheit braucht bei dieser Sorte niemand zu fürchten. In Fachkreisen gilt die Ontariopflaume als kaum anfällig dafür. Die Ontariopflaume liefert einen hohen und regelmäßigen Ertrag. Die Sorte ist selbstfruchtbar und benötigt keinen weiteren Pflaumenbaum, um die köstlichen Früchte zu bilden. Allerdings steigert ein passender Befruchter im Garten den Fruchtertrag. Die Ernte der Pflaumen beginnt bereits im August. Die Früchte der Pflaume 'Ontariopflaume' lassen sich sogleich verzehren oder auch eine Zeitlang lagern.
Prunus 'Haroma' gedeiht optimal auf einem humosen, durchlässigen, nährstoffreichen und frischen Boden. Der beste Standort ist sonnig bis halbschattig. Die Zwetschge verfügt über einen mittelstarken Wuchs. Die Zwetsche 'Haroma' ist robust und unkompliziert. Sie ist selbstfruchtend und eignet sich für den Erwerbsanbau sowie für den Hausgarten. Diese Zwetsche ist früh ertragsreif. Der Gärtner kann den guten Ertrag durch das Anpflanzen einer zweiten Zwetsche weiter steigern. Der Gärtner dünnt die Äste regelmäßig aus, damit die Kraft in die Früchte geht. Die Zwetsche 'Haroma' ist robust winterhart. Sie benötigt keine besondere Pflege.
Die Blütezeit ist spät. Die Sorte „Hedelfinger Riesenkirsche“ braucht, da sie selbststeril ist, einen passenden Befruchtungspartner. Geeignet sind andere spätblühende Kirschsorten wie zum Beispiel Schneiders späte Knorpelkirsche, Büttners Rote Knorpelkirsche, Regina, Schattenmorelle. Die Süßkirsche 'Hedelfinger Riesenkirsche' gehört zur Familie der Knorpelkirschen. Die Langlebigkeit sowie gute Baumgesundheit machen den Kirschbaum 'Hedelfinger Riesenkirsche' zu einer gern gepflanzten Obstsorte. Als eine der ältesten und ertragsreichsten Obstsorten ist die 'Hedelfinger Riesenkirsche' für alle Standorte zu empfehlen. Zusätzlich besticht die 'Hedelfinger Riesenkirsche' mit ihrer schönen Blüte sowie dem süßen und aromatischen Geschmack ihrer Früchte.
Die Süßkirsche 'Regina' begeistert mit ihren reichen und frühen Erträgen an köstlichen Früchten. Große, kirschrot glänzende, herzförmige Knorpelkirschen verlocken zum Genießen. Sie schmecken aromatisch und süß mit einer spritzig säuerlichen Note. Die Frucht ist knackig fest und mäßig saftig. Diese Sorte des auch als Vogel-Kirsche bekannten Baumes, wächst mit mitteldichter Krone, die im Frühjahr mit herrlichem Blütenschmuck erfreut. Dank ihres geringen Pflanzbedarfes eignet sich 'Regina' optimal für kleine Gärten. Aus den Blüten entwickeln sich die exzellenten Knorpelkirschen, die ihre Genussreife im Juli erreichen. Um einen guten Ertrag zu erzielen, sind entsprechende spät blühende Befruchter erforderlich. Es bieten sich beispielsweise 'Alma', 'Erika', 'Große Schwarze Knorpelkirsche', 'Hudson', 'Sam', 'Summit' und 'Sylvia' an.
Ein mittelstark bis stark wachsender Baum. Die Früchte besitzen eine hellgelbe bis braungelbe, leicht durchscheinende Farbe und sind am Baum gut haltbar. Ihr Fruchtfleisch ist mäßig fest, sehr süß und saftig. Der Baum ist auch als Glaskirsche bekannt, da seine Früchte helles Fruchtfleisch besitzen. Die Erträge sind hoch und regelmäßig. Eine schöne Sorte im Hausgarten, für den Frischverzehr und zur Konservierung, die kaum Vogelschäden aufweist. Befruchtersorten sind z. B. Schneiders Späte Knorpelkirsche, Hedelfinger Riesenkirsche, Große Prinzessin. Dank der gelben Fruchtfarbe kaum Vogelfraß. Zudem wird die Frucht auch nur selten von Kirschfruchtfliegen befallen. Da in der Zeit der Hochaktivität die Frucht in der Regel noch grünlich ist und somit eher gemieden werden.