Nachricht Hauptamtliche Jugendarbeiter trafen sich im Geisinger Rathaus28.07.2010
Am vergangenen Donnerstag, 22. Juli 2010 trafen sich die hauptamtlichen Jugendarbeiter des Landkreises Tuttlingen im Geisinger Rathaus. In regelmäßigen Abständen finden diese Treffen in den verschiedenen Rathäusern des Landkreises statt, hier tauschen sich Jugendreferenten und Jugendarbeiter über ihre Arbeit aus und es werden die Ergebnisse der verschiedenen Arbeitskreise präsentiert. Die Jugendreferenten berichteten in Kürze über ihre Arbeit: In Tuttlingen im Jukuz dominiert wie auch in Immendingen/ Geisingen momentan das Kinderferienprogramm die Arbeit, außerdem wird an einem Graffiti Projekt gearbeitet. Trossingens Jugendreferentin beschäftigt sich zur Zeit hauptsächlich mit Mädchenarbeit, außerdem gab es ein Projekt mit der Schule mit dem Thema „Leben mit HIV“. In Wurmlingen bemüht sich die Jugendreferentin seit einiger Zeit sehr motiviert um ein Beachvolleyball Feld, hier sind nun die ersten Weichen gestellt und Fördermittel wurden genehmigt. Beim Zusammenschluss der Jugendreferentin auf dem Heuberg dreht sich gerade alles um das Thema Musik und Förderung von Nachwuchsbands. Hier wurde ein Band Projekt erfolgreich abgeschlossen, nun beginnt die Arbeit an einem Integrationssong, der professionell aufgenommen werden soll. In Neuhausen wird das Jugendhaus mit Unterstützung der beiden Jugendreferenten neu renoviert, auch versucht man hier die Jugendlichen an eine stärkere Partizipation im Gemeinwesen heran zuführen. In Denkingen laufen die Planungen für eine Fahrt mit Jugendlichen ins Tessin auf Hochtouren. Das Amigo in Aldingen hat in letzter Zeit wohl wegen des guten Wetters weniger Besucher, trotz allem konnten hier die Renovierungsarbeiten abgeschlossen werden. Auch hier dreht sich gerade alles ums Kinderferienprogramm dessen Anmeldungen nun langsam eingehen. Der Fridinger Jugendreferent berichtete über ein erfolgreiches WM Cafe, auch erzählt er das er sich dieses Jahr nicht an der Organisation des Ferienprogrammes beteiligt, aber zusammen mit Neuhausen eine Kanutour anbieten wird. In Immendingen/Geisingen steht die Arbeit in den letzten Wochen ganz im Zeichen des Ferienprogrammes. Auch wird an einer Konzeption zur Gewaltprävention gearbeitet, das Projekt wird „Juggern statt Prügeln“ heißen. Die Sportart Jugger soll Jugendlichen aus den Jugendclubs, aber auch eventuell Schulen in der Form einer AG zum schnuppern und trainieren angeboten werden. (Hierüber folgt in den nächsten Wochen ein ausführlicher Bericht im Mitteilungsblatt) Im Anschluss wurden einige Ergebnisse aus den Arbeitskreisen präsentiert und Treffen reflektiert, außerdem wurden die Termine für die nächste Zeit festgelegt und bekannt gegeben. Darauf folgte eine angeregte Diskussion über eine wünschenswerte Regionalisierung der Jugendreferenten. Wir sprachen über mögliche Modelle in denen wir uns besser Austauschen könnten und effektiver in kleinen Teams arbeiten könnten, auch wollen wir in der nahen Zukunft mehr Kooperationen untereinander schließen um größere Projekte möglich machen zu können. |